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nächstes Ligaspiel:
01.10.2016, 14:00
SpVgg Bayern Hof -
FC Bayern München II

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TEAMCHECK

Alexander Bareuther
Tobias Benker
Ludvik Tuma
Yildirim Kagan
Alassane Kane
Arthur Odenbach
Erik Arkenberg
Tomas Krbecek
Jan Kralik
Felix Strößner
Christian Schraps
Harald Fleischer
Andreas Schall
Florian Rupprecht
Thomas Stock
Andre Biermeier
Andreas Knoll
Tomas Sturm
Florian Thierauf
Martin Holek
Eduard Root
Cosmin-Adrian Ichim
Jirí Bertelman
Maximilian Krauß
Kaan Gezer
Nico Schmidt
David Guyon
Marcin Czaban
Ales Ivasko
Filip Kutaj
Sandro Pasalic
Nikolai Altwasser

TORSCHÜTZEN

3 Martin Holek
1 Jan Kralik
1 Christian Schraps
1 Tomas Krbecek
1 Eduard Root
1 Tomas Sturm
1 Alassane Kane
1 Thomas Stock

Einsatzstatistik

TABELLE

14. W. Burghausen
15. TSV Buchbach
16. SV Schalding-Heining
17. SV Seligenporten
18. SpVgg Bayern Hof

ausführliche Tabelle

POOL-PARTNER

Geschichte

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FC Bayern Hof

Der FC Bayern Hof wurde am 1. Juni 1910 unter dem Namen Ballspielclub Hof gegründet, ab 1911 hieß er Britannia Hof. 1913 erfolgte die Vereinigung erst mit FC Roland Hof, etwas später mit FC Phönix Hof. Als Großbritannien 1914 zum Kriegsgegner Deutschlands wurde, änderte man den Namen in FC Bayern Hof. Gerade jener nur so kurze Zeit gültige Vereinsname wird von den Fans wieder aufgegriffen, die ihre Mannschaft auch mit "Britannia"-Rufen anfeuern.

Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Bayern Hof bald zu den erfolgreichsten Fußballteams in Nordbayern, die so genannte Panzer-Elf (nach ihrem Torjäger Karl Panzer) stieg 1927 in die damals höchste Spielklasse, die Bezirksliga Nordbayern, auf und konnte u. a. in der Saison 1929/30 beide Punktspiele gegen den 1.FC Nürnberg gewinnen.

Karl Panzer auf einem Titelbild des „Kicker“ aus dem Jahr 1929. Das Foto entstand während des Spiels Nordbayern gegen Südbayern (4:3) im Grünwalder Stadion in München.

1945 nahm man den Spielbetrieb in der Bezirksliga I Oberfranken wieder auf, der erneute Sprung in die Erstklassigkeit (damals die Oberliga Süddeutschland) gelang 1959, diese Klasse konnte bis zur Einführung der Bundesliga 1963 gehalten werden. In jenen Jahren gastierten fast alle heutigen süddeutschen Proficlubs auf der Grünen Au und mussten nicht selten ohne Punkte die Heimreise antreten. Der größte Tag war wohl der 5:0-Auswärtssieg beim Namensvetter in München an der Grünwalder Straße 1961/62. Ab 1963 war der FC Bayern Hof in der Regionalliga Süd zuhause, deren Meistertitel 1968 errungen werden konnte. In diesem Jahr, sowie nach den zweiten Plätzen 1967 und 1972 nahm er an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga teil.

70000 Zuschauer im Münchner Olympiastadion verfolgen das Zweitligaspiel des FC Bayern Hof bei den Löwen (0:0).

Aus der 1974 ins Leben gerufenen Zweiten Bundesliga Süd stieg die Mannschaft 1978 in die Bayernliga ab, weil sie um einen einzigen Punkt schlechter war als der KSV Baunatal. Der direkte Wiederaufstieg misslang, und 1980 folgte gar der Absturz in die Landesliga. Danach kam der Verein nicht mehr über die vierte Liga hinaus. (Quelle: wikipedia)

SpVgg Hof

Die SpVgg Hof (im Volksmund Spotzer genannt) war bei ihrer Gründung als Fußballabteilung des Turnvereins Hof im Jahr 1893 die erste vereinsmäßig organisierte Fußballmannschaft in Oberfranken. Ab 1924 existierte sie als eigenständiger Verein, der ab 1926 auch eine Leichtathletikabteilung, sowie in jüngerer Zeit eine für Damengymnastik umfasste. Die Handballabteilung wurde 1990 aufgelöst. Die Fußballer konnten zweimal, 1921 und 1929, den Aufstieg in die damals höchste Spielklasse erreichen, diese jedoch nie lange erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der größte Erfolg die Qualifikation zur Bayernliga 1966, der allerdings ebenfalls der direkte Wiederabstieg folgte. (Quelle: wikipedia)

1965/66: Die SpVgg Hof schafft den Sprung in die Drittklassigkeit (Bayernliga).